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Das iPad (von engl.: pad, Notizblock) ist ein durch Multitouch zu bedienender Tablet-PC des amerikanischen Computerherstellers Apple, der softwaretechnisch auf dem iPhone basiert.
Hardware
Das iPad verwendet einen von Apple selbst entwickelten ARM-Prozessor namens Apple A4 mit einer Taktfrequenz von 1 GHz.[1] Das Gerät wird in unterschiedlichen Versionen angeboten.
So bietet es wahlweise 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher. Zur Basisausstattung gehört 802.11n-WLAN sowie Bluetooth 2.1 und Enhanced Data Rate (EDR).
Als mobile Netzwerktechniken sind gegen Aufpreis UMTS/HSDPA und GSM/EDGE eingebaut, diese Geräte enthalten dann auch eine A-GPS-Funktion.[2]
Die Laufzeit des fest eingebauten Akkus soll sich auf bis zu zehn Stunden und die Standby-Zeit auf mehrere Wochen belaufen, die Lebenszeit rund fünf Jahre betragen. Der 9,7-Zoll-Touchscreen (IPS-Display) funktioniert wie beim iPhone kapazitiv und reagiert auf Multi-Touch-Gesten. Auch ein Beschleunigungssensor auf Silizium-Basis, über den Anwendungen gesteuert werden können und der den Bildschirminhalt an die Lage des Geräts anpasst, ist eingebaut. Der Bildschirm ist hintergrundbeleuchtet,[3] wobei die Helligkeit über einen Umgebungslichtsensor an die Lichtverhältnisse angepasst wird. Weiterhin hat das iPad einen Kopfhöreranschluss und besitzt integrierte Lautsprecher sowie ein Mikrofon.
Das iPad verfügt über den 30-poligen Dock-Connector der iPod-/iPhone-Familie. Mittels Adapter können zusätzlich USB-, SD-Card- und eine VGA-Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden.[4]
Software
Die Rückseite ist aus Aluminium gefertigtAlle im AppStore für das iPhone vorhandenen Anwendungen können auf dem iPad verwendet werden. Anwendungen, die ursprünglich für die iPhone-Plattform entwickelt wurden, können vergrößert dargestellt werden, um die Nutzung zu erleichtern. Von Apple selbst gibt es die Office-Anwendungen der iWork-Familie als spezielle, für das iPad und für die Multitouch-Bedienung angepasste Versionen, als einzelne Applikationen zu kaufen. Neu ist die iBooks-Anwendung, mit der E-Books im EPUB-Format angezeigt werden können; diese sind in dem gleichzeitig eingeführten Webportal Apple iBooks Store zu erwerben.
Apple stellte seine Entwicklungsumgebung Xcode in der Version 3.2 für das iPad vor. Xcode enthält ab dieser Version auch einen iPad-Simulator. Xcode wird von Apple kostenlos verteilt, allerdings wird für ihre Ausführung ein Intel-Rechner mit Mac OS X Version 10.5.8 und für das iPad-SDK derzeit noch eine kostenpflichtige Mitgliedschaft in der Apple Developer Connection benötigt.
Das Betriebssystem des iPad ist multitaskingfähig und kann dadurch sowohl zwei Anwendungen parallel ausführen als auch zwischen verschiedenen laufenden Anwendungen wechseln. Apple stellt diese Funktionalität bislang aber nur einer geringen Anzahl eigener Anwendungen wie etwa der iPod- und E-Mail-Anwendung sowie seinem Browser Safari zur Verfügung, da die Batterielaufzeit unter Verwendung von Multitasking verkürzt wäre.
Eine Implementierung von Adobe Flash existiert für die Plattform bislang nicht.
Anders als bei einem Computer gibt es beim iPad kein Zeigergerät, das einen Mauszeiger über den Bildschirm bewegt. Die Bedienung erfolgt mit den Fingern des Nutzers, die dabei mit den Multi-Touch-Gesten unterschiedliche Funktionen auslösen können. Alle Gesten des iPhones funktionieren auch beim iPad. Zusätzlich wurden weitere Gesten eingeführt. Beispielsweise lässt sich mittels einer „Spreiz“-Geste eine Vorschau eines Fotostapels öffnen. Im Gegensatz zu den anderen Tablet-PCs ist durch das kapazitive Touchdisplay keine Bedienung mit einem Stift möglich.
Eine virtuelle, an die Anforderungen des Programms angepasste Tastatur wird, wenn nötig, am jeweils unteren Bildschirmrand eingeblendet. Zusätzlich kann eine externe Tastatur über Bluetooth oder ein Keyboarddock angeschlossen werden. Dafür bietet Apple ein Dock mit Tastatur an, die dem Layout der Apple Bluetooth-Tastatur Aluminium von 2008 entspricht.
Alle wichtigen Programme des Gerätes können sowohl in vertikaler als auch horizontaler Orientierung des Bildschirms bedient werden. Das iPad dreht die Ansicht und das Layout des Programms mittels des eingebauten Bewegungssensors.
Präsentation
The iPad is a tablet computer developed by Apple Inc. It is scheduled to be released in March 2010[1][5] It will feature multi-touch interaction with print, video, photo, and audio multimedia, internet browsing, and will run most iPhone OS apps.[1] The device will have an LED-backlit 9.7-inch (25 cm)[6] color LCD display and use a virtual keyboard for text input.[1]
Apple's development of a tablet computer began with the Newton MessagePad 100, which was introduced in 1993. The effort led to the creation of the ARM6 processor core with Acorn Computers. Apple also developed a prototype PowerBook Duo-based tablet computer named the PenLite, then canceled the project as too similar to the Newton line.[7] Apple brought out several more Newton-based PDAs, and discontinued the last of the line, the MessagePad 2100, in 1998.
Apple renewed efforts to develop a tablet as early as 2000. Apple CEO Steve Jobs canceled the project twice, once due to insufficient battery life, and again due to inadequate memory.[broken citation][8] After returning from medical leave, Jobs devoted most of his attention at Apple to completing the device, striking deals with print media companies before the product's announcement.[broken citation][9]
The iPad is to be available for sale at the end of March (Wi-Fi version, worldwide) and end of April (Wi-Fi + 3G version, in the United States and some other countries) 2010.[1] International 3G prices are to be announced summer 2010.[13] The Wi-Fi + 3G iPad will be unlocked so it can be used on other mobile carriers that support GSM micro-SIMs.[14] 3G will be provided in the U.S. by AT&T and sold with two prepaid contract-free data plan options, the cheaper of which only includes 250 MB of data a month, but it is half the price of the unlimited plan.[15][16] The plans will be activated on the iPad itself and can be canceled at any time.
The iPad will run both Apple and 3rd party software purchased through Apple's App Store. The iPhone and iPad share the same development environment — third party developers can create apps specifically for the iPad, which take advantage of its features.[18] The iPad will also run most third-party iPhone applications unmodified, either enlarged to fit the display or in an iPhone-sized area on the screen.[19]
The product was announced on January 27, 2010, at an Apple press conference at the Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco.[1][10] The device's imminent release had been rumored for several months with iSlate and iTablet among speculated names.[11]
The iPad will include the following applications: Safari, Mail, Photos, Video, YouTube, iPod, iTunes, App Store, Maps, Notes, Calendar, Contacts, and Spotlight.[20] It will also include the iBooks application, which displays books and other ePub-format content downloaded from the iBookstore.[21] Apple has ported its iWork suite from the Mac to the iPad; the Pages, Numbers and Keynote apps will be sold for $9.99 apiece in the App Store.[1]
Anders als bei einem Computer gibt es beim iPad kein Zeigergerät, das einen Mauszeiger über den Bildschirm bewegt. Die Bedienung erfolgt mit den Fingern des Nutzers, die dabei mit den Multi-Touch-Gesten unterschiedliche Funktionen auslösen können. Alle Gesten des iPhones funktionieren auch beim iPad. Zusätzlich wurden weitere Gesten eingeführt. Beispielsweise lässt sich mittels einer „Spreiz“-Geste eine Vorschau eines Fotostapels öffnen. Im Gegensatz zu den anderen Tablet-PCs ist durch das kapazitive Touchdisplay keine Bedienung mit einem Stift möglich.
Eine virtuelle, an die Anforderungen des Programms angepasste Tastatur wird, wenn nötig, am jeweils unteren Bildschirmrand eingeblendet. Zusätzlich kann eine externe Tastatur über Bluetooth oder ein Keyboarddock angeschlossen werden. Dafür bietet Apple ein Dock mit Tastatur an, die dem Layout der Apple Bluetooth-Tastatur Aluminium von 2008 entspricht.
Alle wichtigen Programme des Gerätes können sowohl in vertikaler als auch horizontaler Orientierung des Bildschirms bedient werden. Das iPad dreht die Ansicht und das Layout des Programms mittels des eingebauten Bewegungssensors.
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